Shoba

Hmmmm wie bin ich zu Pyar gekommen ……

Atmarama mein Partner war schon weit vor mir bei Pyar und hat auch das ein oder andere schon über sie, sowie den Ablauf eines Satsangs erzählt. Um mir ein quasi Bild davon zu machen zeigte er mir einen Mitschnitt von einem Satsang wo eine Frage zum Thema Tod gestellt wurde. Ein kleines Mädchen war anwesend es ging um einen toten Vogel und was bzw. wie erkenne ich wenn etwas tot ist

Pyar hat es dem Mädchen so toll erklärt und gegen Fragen gestellt damit das Kind von selbst auf die Antwort kam. Toll – zumal dieses Thema immer um mich ist.  Atmarama nahm mich mit nach München in einen Satsang. Alle Anwesenden waren aufgeschlossen und freundlich. Pyar begrüßte jeden neuen Teilnehmer mit ein paar persönlichen Worten und erklärte das es quasi keine Regeln gibt und vor allem keine dummen Fragen. Jeder darf sich einbringen sei es zum aktuellen Thema oder zu einem persönlichen. Das hat mir gefallen wie alle miteinander umgehen das ich sehr gern zu weiteren Satsangs in Begleitung von Atmarama fuhr.

Auch an einem Retreat habe ich schon teilgenommen, anfänglich viel mir das Schweigen schwer und auch die Zeit nur für mich so ganz ohne Arbeits- und Alltagsstress. Aber mit der Zeit merkte ich das es mir nichts ausmachte und die Meditationen vielen mir auch von mal zu mal leichter. Pyar gab auch immer wieder Ratschläge hierzu – die ich erfolgreich umsetzen konnte.

Nach dem dritten Tag war für mich klar das ich Pyars Schülerin werden möchte, was ich dann auch am vorletzten Abend werden durfte. Von Pyar bekam ich meinen Namen Prem Shoba (Licht, Glanz Herrlichkeit und Anmut der Liebe).

Die Satsangs sind immer sehr interessant und es ist immer wieder schön den ein oder anderen wieder zusehen, zu plaudern, zu wissen das man wenn auch immer etwas ist, man nicht allein ist. Denn Pyar sowie die Sangha sind für einen da und man ist auch für die anderen da.

Ich für mich selbst habe viel aus dem gesagten und der Art wie Pyar ist gelernt. Und ich lerne noch Ruhe, Ausgeglichenheit, nicht alles auf den ersten Moment/Eindruck/Impuls zu beurteilen sondern wirken lassen /spüren/ sich hinein versetzen, das hilft mir sehr in meinem Berufsleben.

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